8 Möglichkeiten, Projekte mit Spring aufzubauen

Das Spring-Framework ist sehr flexibel. Viele Wege führen nach Rom und Umgebung:

  • Explicit XML
    Alle Beans und alle Abhängigkeiten werden explizit in der XML-Konfiguration aufgeführt.
  • Annotations
    Spring-Beans werden mit der Annotation @Service und Abhängigkeiten mit der Annotation @Autowired bekannt gemacht.
  • Component Scan
    Die einzelnen Spring-Beans werden über die XML-Konfiguration mit gefunden. Konfiguration findet über Annotations statt.
  • XML + Autowiring
    Alle Beans werden explizit in der XML-Konfiguration bekannt gemacht. Abhängigkeiten werden über default-autowire=”…” für alle Beans oder speziell für einzelne Beans über autowire=”…” festgelegt. Feingranulares Autowiring kann zusätzlich über Annotations konfiguriert werden…
  • Spring Java Config
    Die Konfiguration der Beans wird nicht per XML sondern durch eine annotierte Java-Klasse bekannt gemacht.
  • p Namespace
    Explizite XML-Konfiguration mit abgekürzter Syntax durch einen speziellen Namespace.
  • BeanFactoryLocator
    Der ApplicationContext wird initial nicht über new erzeugt, sondern ein bereits vorhandener ApplicationContext wird über das Singleton BeanFactoryLocator geladen.
  • Spring and OSGi
    Konfigurierte Spring-Beans sind im gesamten ApplicationContext sichtbar. Mit Hilfe von OSGi ist es möglich, nur bestimmte Beans eines Bundles nach außen sichtbar zu machen.

Quelle: 8 Möglichkeiten, Projekte mit Spring aufzubauen

In diesem Kontext sollte man noch die Möglichkeit eigene Namespaces zu definieren erwähnen. Ausserdem können durch BeanFactories und verschiedener  “PostProzessoren” elegante Lösungen für Spezialfälle implementiert werden.

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