Grails in trockenen Tüchern?

Gerade noch haben wir spekuliert, wie es nach dem Release der Version 3.0 mit dem Projekt weitergeht. Und kaum zwei Wochen später überrascht die Meldung der Firma OCI, dass sie mit Graeme Rocher und Jeff Brown zwei der Hauptentwickler angestellt haben, so dass sie Vollzeit am Projekt weiterentwickeln können.

OCI ist eine Beratungsfirma aus St. Louis, USA. Der ein oder andere kennt vielleicht schon den monatlich erscheinenden Software Engineering Tech Trend. OCI engagiert sich nach eigener Aussage schon seit vielen Jahren in der Open Source Community und will dies mit der Unterstützung des Grails-Projekts verstärken. Sie wollen die Grails Technologie vorantreiben, um für ihre Kundenprojekte Lösungen für Big Data, Analytik und (Industrial) Internet of Things (IIOT) anbieten zu können.

Nun sind wir sehr gespannt, ob das gut für Grails sein wird und ob das Projekt vor allem unabhängig bleibt. Die Roadmap für dieses Jahr soll erst ab Juni 2015 veröffentlicht werden. Nach den ereignisreichen letzten Monaten sei dem Team um Graeme Rocher aber auch zunächst etwas Ruhe gegönnt.

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Grails Version 3.0 erschienen – Wie geht es weiter mit Grails

Mit 3.0 ist gerade die letzte Version unter der Ägide von Pivotal erschienen. Das Projekt wurde dabei mal wieder stark umgekrempelt und baut nun auf Gradle als Build-System und Spring Boot auf. Beides vereinfacht die Arbeit enorm und ermöglicht auch den Einsatz einer Standard-Java-IDE ohne jegliche Grails-spezifische Unterstützung. Das Bauen, Testen und Starten der Grails-Anwendung kann jetzt einfach über Gradle erfolgen und dank Spring Boot ist es nun möglich, die Anwendung über eine main-Methode zu starten und zu debuggen. Das ermöglicht es Eclipse-Nutzern, weiterhin mit Grails zu arbeiten, obwohl Pivotal die Arbeiten an den Groovy/Grails Plugins und der Groovy/Grails Tool Suite ebenfalls eingestellt hat und unklar ist, wie es dort weitergehen wird.

Durch die Aktualisierung auf Groovy 2.4 und Spring 4.1 kamen viele Neuerungen und Erweiterungen hinzu. Continue reading

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New features coming up in JSF 2.3

With the initial milestone release for Mojarra (JSF reference implementation) that has been released in early 2015 we can take look at the first version of the new JSF specification (JSR-372).

Besides bugfixes and improvements, the release notes show some new features of JSF 2.3. This is just an early state of the specification that will be finalized in 2016 and be part of Java EE 8 (JSR-366).
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Balsamiq Mockups 3!

As already reported last month, Balsamiq worked a long time on their mockup tool’s next major version, which has finally officially been released this week.

You can now download Balsamiq Mockups 3 for Desktop or give it a try in the Web Demo version. myBalsamiq and the various plugins will be updated in the next weeks.

As announced, this release contains the new project file format, improved performance and user experience, a new modern design, many new features, tons of bugfixes and more to make the tool more powerful and easier to use. See the “Introduction to Balsamiq Mockups 3” for further details.

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AtScript ist tot, aber das Konzept lebt weiter

Auf der Konferenz ng-europe Ende letzten Jahres hat Google AtScript vorgestellt. Damit AtScript an Bedeutung gewinnt, wollte Google Angular 2.0 nur mit AtScript entwickeln. Aus diesem Grund sollte AtScript alle Eigenschaften von EcmaScript 5, EcmaScript 6 und TypeScript bereitstellen und diese mit den Annotations, die man aus objektorientierten Sprachen kennt, erweitern.

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JPA und die Java 8 API

Mit Java 8 wurde eine neue mächtige Date/Time API eingeführt, welche antritt, mit den Nachteilen der java.util.Date API aufzuräumen.

Gerade bei datumsrechenintensiven Anwendungen drängt sich die Verwendung der neuen Funktionen nahezu auf. Aber was passiert, wenn wir gleichzeitig JPA zum Persistieren solcher Daten im Einsatz haben?

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Vaadin Brings Excel Spreadsheets to the Web

With a new official add-on in the Vaadin directory, the Vaadin web application framework is taken to a new level: the Vaadin Spreadsheet add-on lets you load Microsoft Excel files in a Vaadin Spreadsheet component to be displayed and edited in the browser. This often requested and never quite achieved requirement can now be very easily fulfilled with a Vaadin application. With this add-on it is now possible to write web applications that let your users work collaboratively on the same set of spreadsheets without having to resort to sending around Excel files by email or working with network shares.

Screenshot from the Vaadin Spreadsheet online demo

Screenshot from the Vaadin Spreadsheet online demo

The add-on internally makes heavy use of the Apache POI library, so it is based on an already well-known and established Java API for Microsoft Documents.

You should check out the online demo for Vaadin Spreadsheets on the Vaadin homepage.

The add-on is still released as a beta version but with a feature complete and stable API. Vaadin Spreadsheet is a non-free add-on and can be used commercially with a Vaadin Pro Tools subscription.

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